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Zu den verwendeten Quellen: Als Quellen sind auszumachen: Isidor von Sevilla (Etymologiae), Orosius (Historiae), Honorius Augustodunensis (Imago mundi), Gervasius von Tilbury (Otia imperialia), den Alexanderroman und den trojanischen Sagenkreis. Es finden sich noch genügend andere Verweise auf antike und zeitgenössichische Werke (Solinus, Aethicus, Herzog Ernst von Schwaben, Reinfried von Braunschweig) Durch diesen Umstand präsentiert die Ebstorfer Weltkarte den Grundriss einer literarischen Bildung, wobei natürlich um die Übersichtlichkeit der Ebstorfer Weltkarte zu gewährleisten, der Künstler aus der Fülle des Wissens nur eine Auswahl treffen konnte.